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06.02.2017 11:43 (229 x gelesen)

Portables Filterkonzept reinigt ohne Betriebsunterbrechung

Heizungswasser soll gemäß Normen und Richtlinien sauber und klar sein. Ob grobe Stücke oder mikrofeine Partikel, alles hat Einfluss auf die Funktionssicherheit und Effizienz von Heizungsanlagen. Schmutziges Heizungswasser mindert die Messgenauigkeit von Fühlern und wirkt sich bei Wärmeerzeugern negativ auf den Wirkungsgrad aus.

Bisher war es gängige Praxis, dass Schlammabschneider im Rücklauf des Heizkreislaufs fest installiert wurden So können grobe Partikel >100 µm mit der Zeit reduziert bis entfernt werden und mit Magnetapplikationen werden z.T. auch Magnetit-Partikel festgehalten, der Rest landet am wesentlich größeren Pumpenmagnet. Am Ende bleibt jedoch der meiste Schmutz im System. Denn ca. 80% sind nichtmagnetische, sehr feine Rost- und Schmutzpartikel.

Bildquelle: Hannemann Wassertechnik

Der portable Heizungswasserfilter HENRY HF10 von Hannemann Wassertechnik bietet hier eine optimale Lösung. Er wird im Heizungsrücklauf über zwei Edelstahlwellrohre an die Bypass-Armatur angeschlossen. Über den hydrodynamischen Bypass lässt sich der Volumenstrom gezielt über den HENRY HF10 lenken, wodurch ein negativer Einfluss auf die Hydraulik vermieden wird.

Es stehen wahlweise drei Filterstufen zur Verfügung: Während die Filterstufe 1 mit der Mehrweg-Edelstahlfilterpatrone die groben Partikel entfernt und nach dem Einsatz einfach abgebürstet werden kann, filtert die Filterstufe 2 bereits feinste Partikel effektiv heraus. Die Filterstufe 3 entfernt am Ende feinste Mikropartikel, sowie Farbe und Geruch aus dem Wasser. Der HENRY HF10 ist für den temporären – also nicht dauerhaften Einsatz, von 1-6 Wochen (je nach Verschmutzung) konzipiert.

aus Sanitär+Heizungstechnik 10/2015



22.01.2017 10:32 (227 x gelesen)

Chemiefreier Kalkschutz

Wir freuen uns über die Ausführung des Auftrages zum Kalkschutz im Objekt Bayreuther Straße Nr. 13 in Forchheim. Dort wurde das Kalkschutzgerät BIOCAT KS 11000 installiert.

Das hier zugrunde liegende Verfahrensprinzip der Biomineralisierung erreicht die Kalkschutzwirkung ohne Verwendung von chemischen Zusätzen oder elektrolytischer Wasserzersetzung. Dem Trinkwasser wird nichts hinzugefügt und es werden ihm keine Mineralstoffe entnommen. Der Kalkschutz ist unabhängig von der Wasserhärte gewährleistet. Das Gerät arbeitet vollautomatisch, wartungsarm und verursacht nur geringe Betriebskosten.

Ab sofort werden 56 Wohneinheiten im Objekt mit chemiefreiem Kalkschutz versorgt.
 

Im Bild der KS 11000 nach Inbetriebnhame am 11.01.2017 vor Anbringen der Schwitzwasserisolierung



01.11.2016 10:04 (405 x gelesen)

NEU: 30% staatliche Förderung beim hydraulischen Abgleich

Bis 2050 soll in Deutschland ein nahezu klimaneutraler Gebäudebestand erreicht sein, so die Ziele der Bundesregierung. Da bei der Wärmeversorgung große Energiesparpotenziale existieren, hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie ein neues Programm zur Förderung des optimierten Betriebs von Heizungsanlagen aufgelegt:

Seit 1. August 2016 gibt es das neue Förderprogramm zur Heizungsoptimierung. Für den hydraulischen Abgleich einer Heizungsanlage, die älter ist als 2 Jahre, erhalten Sie bis zu 30 % Zuschuss (max. 25.000 EUR), wenn die Anlage vom Fachmann optimiert wird. Der Zuschuss gilt für Material und Installationsleistung und kann direkt beim BAFA beantragt werden (www.bafa.de).


Quelle: IMI Heimeier, www.imi-hydronic.de

Wenden Sie sich bei Fragen gerne an Heizungsbau Ludwig Kestler - wir sind seit Jahren auf den hydraulischen Abgleich spezialisiert und verfügen über umfangreiche Erfahrungen auf diesem Gebiet (Referenzen). Sie finden uns auch in der Fachberater-Datenbank für den hydraulischen Abgleich.



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